Tumeszenzanästhesie: Fettabsaugung Bremen

Fettabsaugung Bremen: Dank sinkender Preise wird dieser Eingriff für immer mehr normalverdienende Kunden möglich. Es gibt eine Reihe unterschiedlicher Möglichkeiten, Fett zu entfernen, unter anderem auch die nicht-invasive Lipolyse. Am häufigsten wird allerdings die Tumeszenzanästhesie für die Fettabsaugung verwendet. Was es damit auf sich hat, erklären wir Ihnen hier.

Geschichte

Der Grundstein für die Tumeszenz-Lokalanästhesie wurde bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts gelegt, als ein Chirurg feststellte, dass eine verdünnte Form der Anästhesie möglich war.

Aufgegriffen wurde die Idee in den 80ern durch den kalifornischen Hautarzt Jeffrey Klein, der diese Form der Anästhesie für die Liposuktion verwendete. Schnell stellte sich allerdings heraus, dass sich diese Technik auch in anderen medizinischen Bereichen nutzen lies. Basierend auf dieser Entwicklung wurde dann 1998 auch die Infusionsanästhesie entwickelt.

Ablauf der Behandlung

Die Behandlung mit der Tumeszenzanästhesie ist recht unkompliziert, sollte aber trotzdem nach strengen Regeln erfolgen. So ist es wichtig, dass der Patient vor der Behandlung über alle Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt wird. Durch bestimmte Erkrankungen, beispielsweise Herz- und Gefäßerkrankungen, oder Allergien muss eine andere Form der Anästhesie gewählt werden.

Zu Beginn des Eingriffes werden bis zu mehreren Litern des Gemisches (welches meistens aus sterilem Wasser, Natriumbicarbonat, dem Betäubungsmittel und Cortison besteht) in das Unterhautfett gespritzt. Nach einer Einwirkzeit von etwa 30 Minuten haben sich die Fettzellen mit der Mischung „vollgesogen“ und sind vollständig betäubt. Nun können sie recht einfach vom Bindegewebe getrennt und abgesaugt werden.

Je nach Größe des Eingriffes kann es vorkommen, dass die Einstiche genäht werden müssen.

Komplikationen

Wie bei jedem Eingriff treten auch gelegentlich, aber grundsätzlich ziemlich selten, Komplikationen auf. Es kann eventuell zu Fettembolien und Hypervolämie kommen, was den Blutkreislauf des Patienten betrifft, was ein Lungenödem zur Folge haben kann. Diese Nebenwirkungen treten nur sehr selten auf, weshalb trotzdem immer mehr Menschen Fettabsaugungen durchführen lassen.

Einmal den Ölfilter wechseln, bitte!

Ölfilter wechseln

19Als ich neulich bei der KfZ-Werkstatt meines Vertrauens anrief, um einen Termin für einen Ölwechsel machen zu lassen, schlug man mir vor, doch gleichzeitig den Ölfilter auswechseln zu lassen. Skepsis machte sich breit: War das wirklich notwendig oder sollte mir das als eigentlich unnütze Zusatzleistung verkauft werden? Ein wenig Recherche und ein paar Fachgespräche zeigten jedoch, dass es für die Lebensdauer des Fahrzeuges durchaus sinnvoll ist, den Ölfilter regelmäßig auszutauschen oder – für Menschen wie mich, die sich nicht selber die Finger schmutzig machen wollen – austauschen zu lassen.

Ein Ölfilterwechsel ist für jeden PKW-Besitzer relevant. Deshalb gibt es an dieser Stelle einige Informationen zu diesem Thema.
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